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Neue Medien

Blutrotes Alpenglühen: Krimi-Kurzgeschichten von Bestseller-Autor Herbert Dutzler.

Mörderisch gut: Kurzgeschichten von Herbert Dutzler
Gäbe es ein Rezept für den perfekten Alpenkrimi - Herbert Dutzler hätte es erfunden! Schon in der Bestseller-Serie um Lieblingsermittler Franz Gasperlmaier hat Dutzler überaus erfolgreich bewiesen, wie genau er seine Heimat kennt und wie authentisch er sie darstellen kann. Wie bei einem heimlichen Blick durch ein ländliches Fenster entdeckt man in seinen Geschichten Vergnügliches, Aufregendes – und Abgründiges!
Ob auf der Gartenschau in Bad Ischl, in der Tanzschule, auf dem Weihnachtsmarkt oder im Zug nach Innsbruck: Was die Altaussee-Krimis so erfolgreich macht, findet sich auch in diesen Kurzgeschichten - zwischen Almhütte im Zillertal und Landgasthof in Gmunden, zwischen Kleinstadt und Dorf.

 

Eine Zugfahrt ins Jenseits und ein mysteriöser Gärtner
Eine Zugfahrt, die im Jenseits endet. Ein Schülerstreich, der sich fatal verselbständigt. Ein Ehemann, der seine Schwiegermutter zum Schweigen bringen möchte. Ein Sanitäter, der noch viel mehr als Erste Hilfe leistet. Ein abgewiesener Verehrer, der seine Primaballerina ganz für sich haben will. Ein Weihnachtsmann, der tot aufgefunden wird - gleich neben der Initiative „Rettet das Christkind“. Und ein Rosengärtner, der nicht nur Blumenzwiebeln eingräbt … In diesem Band zeigt Herbert Dutzler die ganze vielseitige Breite seines Könnens als Krimiautor: Das Best-of aus seinen Krimi-Kurzgeschichten ist ein mörderisches Potpourri. Spannend, vergnüglich - und ein Muss für alle Dutzler-Fans!

Der siebte Fall für den Eberhofer

Schluss mit Fleischpflanzerln von der Oma oder mit »Warmen« vom Simmerl - die Cholesterinwerte vom Eberhofer sind so hoch wie die Laune im Keller. Dazu macht die Susi ihm Stress mit dem Sprössling: knallhart durchorganisierte Besuchszeiten, da kennt sie kein Pardon.

Und dann dieser grausame Mord an einem Fremden in der Pension von der Mooshammer Liesl, der mit Brandpaste beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde. Warum hatte sich dieser Gast nach Niederkaltenkirchen verirrt? Und warum wollte man ihn so brutal aus dem Weg schaffen? Als ausgerechnet der angolanische Fußballspieler Buengo vom FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen unter Mordverdacht gerät, nimmt der Eberhofer die Ermittlungen auf.

Okay, okay, hängt mich ruhig auf! Ja, ich hab den Vogel getötet. Du lieber Himmel, ich bin nun mal eine Katze!

Kuschel ist eine Katze. Sie jagt Vögel, buddelt Löcher ins Blumenbeet und schleppt tote Mäuse an. Alles ganz normal, findet sie.
Ihre Familie sieht das anders – allen voran Ellie, die jedes Mal in Tränen ausbricht, wenn Kuschel eines ihrer »Geschenke« auf die Fußmatte legt. An einem Donnerstag ist Kuschel besonders stolz: Etwas dreckig vom Gezerre durch Garten und Katzenklappe, doch gut erhalten,
liegt Hoppel, der Hase der Nachbarin, in der Küche. Tot. Mausetot. Kuschels Familie gerät in Panik. Hoppel muss zurück in seinen Stall! Aber in diesem Zustand? Also rücken ihm Ellie und ihre Eltern mit warmem Wasser, Bürste und Fön zu Leibe …
Anne Fine hat ein ganz anderes Katzenbuch geschrieben: Kuschels Tagebucheinträge sind katzenkomisch und herrlich schräg – so wie auch Axel Schefflers Bilder, die er für diese Neuausgabe gezeichnet hat. Ein Buch, das Erstleser, Lesemuffel und Katzenfreunde begeistert.

Wer hat die Religionen eigentlich erfunden? Warum bewerfen sich Hindus im Frühling mit Farbe? Und war der Buddha wirklich so dick? Hier erfährst du das, was du schon immer mal wissen wolltest über Gott und die Weltseele, besondere Orte, spannende Bräuche und die Ewigkeit. Die Fragen stammen von Kindern wie dir, die Antworten von Jane Baer-Krause, ihren Religionsexperten und Fotokünstler Jan von Holleben. Er hat sich gemeinsam mit vielen Kindern aus verschiedenen Kulturen eindrucksvolle Bilder ausgedacht, die zeigen, wie bunt die Religionen sind.

Wenn Willi zuschlägt, bleibt kein Taschentuch trocken

Eigentlich könnte er einem fast leidtun – niemand mag ihn, niemand findet ihn fein und alle wollen ihn möglichst schnell wieder loswerden. Aber er ist auch wahrlich kein netter Zeitgenosse, bringt er doch eine rinnende, tropfende oder gar verstopfte Nase, tränende Augen und im schlimmsten Fall auch noch Kopfschmerzen mit sich. Wir dürfen vorstellen: Willi, der Schnupfenvirus.
Doch auch, wenn ihn fast alle kennen, so ist kaum bekannt, welche Art von Unwesen er in unserem Körper genau treibt und mit welch beeindruckenden Mitteln ihn dieser wieder hinausschmeißt.
Nach ihrem äußerst erfolgreichen Bilderbuchdebüt „Gerda Gelse. Allgemeine Weisheiten über Stechmücken“ legt die Wiener Autorin Heidi Trpak abermals ein geniales Sachbilderbuch vor, in dem sie ein Phänomen unter die Lupe nimmt, das alltäglicher fast nicht sein kann, zu dem aber dennoch kaum genaueres Wissen vorhanden ist. Die Illustrationen stammen diesmal von der oberösterreichischen Künstlerin Nora Leitl, die durch die Wahl innovativer Illustrationstechniken (u. a. mit gefrorener Gelatine) einen wunderbaren Einblick in diese faszinierende und beeindruckende Mikrowelt ermöglicht.
 

Algerien, 1937. Turambo sitzt im Gefängnis und wartet. Im Morgengrauen wird der Wärter ihm die letzte Mahlzeit bringen, die letzte Zigarette. Turambo versucht, ruhig zu bleiben, nachzudenken. Er ist 27 Jahre alt. Was ist aus ihm geworden? Er erinnert sich an seine Kindheit, an Hunger und Armut. An seine unbändige Sehnsucht, aufzusteigen und in Freiheit und Würde zu leben – wie die französischen Kolonialherren. Er denkt an seinen Freund Gino, der ihn auf dem Weg aus der Gosse zum gefeierten Boxchampion begleitete. An Irène, die Liebe seines Lebens, für die er seine Karriere opferte und zum Verbrecher wurde. Eindrucksvoll erzählt Yasmina Khadra die tragische Geschichte eines jungen Mannes, der von einem besseren Leben träumt – und scheitert. In atmosphärisch dichten Szenen gewährt er außerdem Einblick in ein zerrissenes Land, in dem Korruption und unüberwindbare soziale Gegensätze den Nährboden für Angst und Terror bereiten.

Das magische Baumhaus - Band 50

Anne und Philipp können es kaum glauben: Sie reisen zur Fußballweltmeisterschaft 1970 nach Mexico! Bestimmt wird ihnen dort der berühmte Spieler Pelé sein Geheimnis wahrer Größe verraten. Aber wie sollen sie in dem riesigen Stadion nah genug an den Fußballstar herankommen? Ihre Mission droht fast zu scheitern, doch dann entdecken Anne und Philipp das Geheimnis wahrer Größe dort, wo sie es am wenigsten erwarten …
 

Lotti wohnt mit ihrer Mama Adele in einem kleinen Häuschen. Ab und zu kommt Oma Mizzi vorbei, denn Lottis Papa lebt schon lange mit einer anderen Frau zusammen. Mama geht den ganzen Tag arbeiten und zuhause muss sie sich noch um den  Haushalt und um Lottis Hausaufgaben kümmern. Eines Tages brennt Adele wie ein Streichholz ab und verschwindet in einem schwarzen Loch. Mit vielen verschiedenen Hausmitteln versuchen Oma Mizzi und Lotti die qualmende Adele zu löschen. Doch nichts hilft. Erst Fernando, der Feuerschlucker aus dem Zirkus, kann der ausgebrannten Adele helfen und ihr Feuer wieder entfachen. Damit Adele nicht nochmal in ein schwarzes Loch fällt kommen die Zirkusleute einmal pro Woche um Adele, Mizzi und Lotti im Haushalt zu helfen. - Ein aufrüttelndes und einfühlsames Buch über Burn-out, das helfen kann, die Situation zu begreifen. Kein typisches, fröhliches Bilderbuch für Kinder, doch gemeinsam mit Erwachsenen zur Verdeutlichung dieser Krankheit sehr gut einsetzbar. Empfehlenswert.

Vierzehn Jahre nach der abenteuerlichen Flucht mit ihrer kleinen Tochter Napirai kehrt Corinne Hofmann erstmals wieder nach Kenia zurück – in das Land, das einmal ihre Heimat war.
In Barsaloi, im kenianischen Hochland, kommt es schließlich zu einem bewegenden Wiedersehen mit dem Massaikrieger Lketinga, dem Vater ihrer Tochter. Zum ersten Mal nach all den Jahren trifft sie auch ihre Schwiegermutter und all die Menschen, die sie seit ihrer Flucht nicht mehr gesehen hat. In Mombasa und auf der Likoni-Fähre, wo einst das Abenteuer der »weißen Massai« begann, schließt sich der Kreis ihrer ereignisreichen Reise in die afrikanische Vergangenheit.

Eine Liebesgeschichte in sieben Jahren

Einfühlsam und humorvoll erzählt Susanne Scholl vom Warten und Träumen, aber auch von sehr unerwarteten Momenten der Wahrheit.

Sieben Sommer verbringt Lilly bei ihren italienischen Freunden auf Sardinien und
genießt die unkomplizierte, sinnliche Atmosphäre endloser Urlaubstage – und die Zeit mit Gianni, der so gar nichts von einem Latin Lover hat und den sie trotzdem nicht vergessen kann. Sieben Winter jedoch muss Lilly zurück nach Wien in einen
reichlich unerfreulichen Alltag: Ihr Ex-Mann hat eine neue, junge Geliebte, ihre beste Freundin stirbt an Krebs, ihr Vater outet sich als homosexuell und schreibt auch noch ein Buch darüber. Also flüchtet Lilly in ihre Traumwelt – und fantasiert von einem
Leben mit Gianni, von einem eigenen Kind. Der letzte Sommer jedoch zwingt sie, ihre Wünsche endlich mit der Realität zu konfrontieren …

Die Begegnung von zwei Frauen, zwei Kulturen, zwei Schicksalen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können

Emma , Rentnerin in Wien, macht sich so ihre Gedanken über eine Welt, die nicht mehr ist, was sie mal war: Die neue türkische Schwiegertochter ist schwanger, die Enkelin Luzie trägt zu enge Hosen und ihren Ex-Mann Georg hat ein gerechter Schlaganfall niedergestreckt.
Sarema kommt aus Grosny nach Wien. Dass sie noch am Leben ist, hat sie ihrem verzweifelten Mut zu verdanken: Im Tschetschenien-Krieg hat sie alles verloren, Schlepper haben sie und ihren jüngsten Sohn Schamil nach Österreich gebracht. Sarema braucht Asyl, Emma nach einem Unfall Hilfe im Haushalt. Ihre Wege kreuzen sich, Ihre Schicksale verbinden sich.

Wie weit wird Emma gehen, um Sarema zu helfen?

Die Erfindung des Glücks

Cesare ist 77 und zieht Bilanz. Von seinen einst hochfliegenden Träumen ist wenig aufgegangen. Seine Methode, mit den Enttäuschungen des Lebens umzugehen: Ironie und Sarkasmus. Das kommt bei seinen Mitmenschen nicht immer gut an. Bis Emma in die Nachbarwohnung zieht. Irgendetwas stimmt nicht mit ihr und ihrem Mann. Das sieht Cesare an Emmas traurigen Augen. Und plötzlich mischt sich Cesare ein. Er hat wieder Mut zu kämpfen. Für seine junge Nachbarin. Für die Liebe. Für das Glück, am Leben zu sein ...

Von einem, der auszog, Schauspieler zu werden – und bei den Großeltern einzieht

Die Kindheit auf dem Gelände einer riesigen Psychiatrie und das Austauschjahr in Amerika liegen hinter ihm, die Schulzeit hat er überstanden, als vor dem Antritt des Zivildienstes das Unerwartete geschieht: Joachim wird auf der Schauspielschule in München angenommen und zieht zu seinen Großeltern in die großbürgerliche Villa in Nymphenburg. Er wird zum Wanderer zwischen den Welten. Seine Großmutter war selbst Schauspielerin und ist eine schillernde Diva, sein Großvater ist emeritierter Philosophieprofessor, eine strenge und ehrwürdige Erscheinung. Ihre Tage sind durch abenteuerliche Rituale strukturiert, bei denen Alkohol eine wesentliche Rolle spielt. Tagsüber wird Joachim an der Schauspielschule systematisch in seine Einzelteile zerlegt, abends ertränkt er seine Verwirrung auf dem opulenten Sofa in Rotwein und anderen Getränken. Aus dem Kontrast zwischen großelterlichem Irrsinn und ausbildungsbedingtem Ich-Zerfall entstehen die den Erzähler völlig überfordernden Ereignisse – und gleichzeitig entgeht ihm nicht, dass auch die Großeltern gegen eine große Leere ankämpfen, während er auf der Bühne sein Innerstes nach außen kehren soll und dabei oft grandios versagt. Joachim Meyerhoff hat seine Kunst, Komik und Tragik miteinander zu verbinden, noch verfeinert. Sein Held nimmt sich und seine Umwelt immer genauer wahr und erkennt überall Risse, Sprünge, Lücken. Ein fulminantes Lesevergnügen!

Der äußerst unterhaltsame Aufbruch eines Jungen ins Leben Von der ersten Seite an folgt der Leser gebannt Meyerhoffs jugendlichem Helden, der sich aufmacht, einen der begehrten Plätze in einer amerikanischen Gastfamilie zu ergattern. Aber schon beim Auswahlgespräch in Hamburg werden ihm die Unterschiede zu den weltläufigen Großstadt-Jugendlichen schmerzlich bewusst. Konsequent gibt er sich im alles entscheidenden Fragebogen als genügsamer, naturbegeisterter und streng religiöser Kleinstädter aus - und findet sich bald darauf in Laramie, Wyoming, wieder, mit Blick auf die Prärie, Pferde und die Rocky Mountains. Der drohende Kulturschock bleibt erst mal aus, der Stundenplan ist abwechslungsreich, die Basketballsaison steht bevor, doch dann reißt ein Anruf aus der Heimat ihn wieder zurück in seine Familie nach Norddeutschland - und in eine Trauer, der er nur mit einem erneuten Aufbruch nach Amerika begegnen kann. Mit diesem hochgelobten Debüt eröffnet Joachim Meyerhoff eine große Romantrilogie.

Die Witze-Sammlung passend zu den Olympischen Spielen in London! Viele verschiedene Witze rund ums Thema Sport, damit bist du immer auf Platz 1. der Witze-Olympiade! 

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